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Royals im News-Ticker – „Wo ist Papa?“ Auf Beatrices Hochzeitsfotos ist Prinz Andrew nirgendwo zu sehen

Von Queen Elizabeth über William, Kate, Harry und Meghan – die britischen Royals haben Fans und Kritiker. Vor allem auf Prinz Andrew kommen nach dem Epstein-Skandal einige Konsequenzen zu. Auf FOCUS Online erfahren Sie die aktuellen Nachrichten und exklusive Storys aus dem Königshaus.

„Wo ist Papa?“ Auf Beatrices Hochzeitsfotos ist Andrew nirgendwo zu sehen

Sonntag, 19. Juli, 10.54 Uhr: Nach der überraschenden Nachricht von der Hochzeit der Queen-Enkelin Prinzessin Beatrice und ihrem Partner Edoardo Mapelli Mozzi hat der Palast am Wochenende mehrere Fotos der Feier veröffentlicht. Darauf zu sehen ist eine strahlende Beatrice (31) an der Seite ihres Bräutigams vor der blumengeschmückten Royal Chapel of All Saints auf dem Gelände von Schloss Windsor. Beatrice trägt ein Kleid und eine Tiara, die sie sich von ihrer Großmutter geliehen hatte, wie der Palast mitteilte.

Auf einem weiteren Bild sind – mit deutlichem Abstand zum Brautpaar – Königin Elizabeth II. (94) und ihr Mann Prinz Philip (99) zu sehen. Die beiden wurden wegen der Coronavirus-Pandemie seit Mitte März aus Schloss Windsor von der Außenwelt abgeschirmt. Sie schauen mit zufriedenem Blick auf das frisch vermählte Paar.

Viele britische Zeitungen hoben eines der Bilder am Sonntag auf ihre Titelseite. Nicht entgangen ist vielen dabei, dass Beatrices Eltern, Prinz Andrew und seine Ex-Frau Sarah Ferguson (Fergie), nicht zu sehen sind. „Wo ist Papa?“, fragte der „Sunday Mirror“.

Möglicherweise wollte der Palast verhindern, dass die Hochzeit von den Vorwürfen gegen Andrew (60) im Epstein-Missbrauchskandal überschattet werden könnte. Der zweitälteste Sohn der Queen steht seit Monaten wegen seiner Freundschaft zu dem inzwischen gestorbenen Multimillionär Jeffrey Epstein in der Kritik.

Der einschlägig vorbestrafte US-Geschäftsmann Epstein soll über Jahre hinweg Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Er nahm sich vergangenen Sommer in einer Gefängniszelle in New York das Leben. Eines der Opfer wirft Andrew vor, er selbst habe sie mehrfach missbraucht. Andrew bestreitet das.

In einem BBC-Interview Ende vergangenen Jahres versuchte er die Vorwürfe zu entkräften, wurde aber weithin als unglaubwürdig wahrgenommen. Er hat sich inzwischen von seinen offiziellen Aufgaben zurückgezogen. Die Festnahme und Anklage der ehemaligen Epstein-Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell hatte das Thema aber in den vergangenen Wochen wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gebracht.

Beatrice hatte die Hochzeit wegen der Coronavirus-Pandemie verschieben müssen. Eigentlich hätte sie bereits Ende Mai in London stattfinden sollen. Die Zeremonie fand unter strikter Beachtung der Distanzregeln statt, wie die BBC berichtete. Der Brautstrauß wurde wie bei den Royals üblich auf dem Grabmal des unbekannten Soldaten in der Westminster Abbey abgelegt. Beatrice ist die neunte in der britischen Thronfolge. Ihre jüngere Schwester Eugenie (30) hat bereits vor zwei Jahren in Windsor unter großer Beachtung der Medien geheiratet.

„Ein Nichts, ein Niemand“: Ex-Pressesprecher der Queen rechnet mit Andrew ab

Samstag, 18. Juli, 20.15 Uhr: Der ehemalige Pressesprecher der britischen Queen, Dickie Arbiter, hat ihren Sohn Prinz Andrew als „ein Nichts, ein Niemand“ bezeichnet. Das sagte Arbiter der „Bild“-Zeitung. Auf die Frage, was es bedeute, dass Andrew von der königlichen Website entfernt worden sei, sagte der Ex-Pressesprecher: „Nun ja, sie hat Prinz Andrew vergangenes Jahr im November nach seinem desaströsen Interview mit der BBC von allen Ämtern gefeuert. Ihn also von der Website zu nehmen war eine natürliche Folge. Es ist fast überraschend, dass es so lange gedauert hat. (…) Er ist ein Nichts, ein Niemand.“ Allerdings ist unklar, was gemeint ist: Andrew ist nach wie vor auf der königlichen Website vertreten.

Arbiter war von 1988 bis 2000 Pressesprecher der Queen. Heute verdingt sich der mittlerweile 80-Jährige vor allem als Adels-Experte und Kommentator für britische Medien. Der Skandal um Andrew, dem Verbindungen zum Kindersex-Ring von US-Milliardär Jeffrey Epstein vorgeworfen werden, sei innerhalb der königlichen Familie aber kein Thema, glaubt Arbiter. „Man sieht auch keinen Nutzen darin. Das wird alles von allein seinen Gang gehen“, sagte der Ex-Pressesprecher. „Es gibt wirklich nichts zu besprechen. Es liegt in Prinz Andrews Händen, mit der Polizei, dem FBI und den Behörden in den USA zu sprechen.“

Geheim-Hochzeit bei den Royals: Prinzessin Beatrice heiratet vor den Augen der Queen

Freitag, 17. Juli, 13.21 Uhr: Vor den Augen von Queen Elisabeth II. und Prinz Philip hat Prinzessin Beatrice ihren Verlobten Edoardo Mapelli Mozzi geheiratet. Das berichten britische Medien übereinstimmend. Demnach habe die Zeremonie in einer kleinen Kapelle auf dem Landgut von Beatrices Vater Prince Andrew in Windsor stattgefunden. Andrew, der derzeit in die Affäre um den Kindersexring des US-Milliardärs Jeffrey Epstein verwickelt sein soll, war den Berichten zufolge ebenfalls unter den insgesamt 20 Gästen der privaten Zeremonie.

Beatrice hatte ihren Verlobten eigentlich Ende Mai in London einer großen Zeremonie heiraten wollen, doch die Corona-Pandemie hatte diese Pläne zunichte gemacht. Wie die „Sun“ berichtet, habe Beatrice großen Wert auf die Anwesenheit der Queen gelegt – daher der Ort und der Termin. Königin Elizabeth befindet sich seit März im nur wenigem Kilometer entfernten Schloss WIndsor in vorsorglicher Quarantäne, bevor sie am 1. August zu ihrem traditionellen Sommerurlaub in Schloss Balmoral in Schottland aufbricht.

Beatrice ist die ältere der beiden Töchter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson (beide 60) und die neunte in der britischen Thronfolge. Ihre jüngere Schwester Eugenie (30) hat bereits vor zwei Jahren in Windsor unter großer Beachtung der Medien geheiratet.

Befürchtet worden war auch, dass die Hochzeit von Beatrice von den Vorwürfen gegen ihren Vater überschattet werden könnte. Prinz Andrew, steht seit Monaten wegen seiner Freundschaft zu dem inzwischen verstorbenen Multimillionär Jeffrey Epstein in der Kritik.

Der einschlägig vorbestrafte US-Geschäftsmann soll über Jahre hinweg Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Er nahm sich vergangenen Sommer in einer Gefängniszelle in New York das Leben. Eines der Opfer wirft Andrew vor, er selbst habe sie mehrfach missbraucht. Andrew bestreitet das. Er hat sich inzwischen von seinen offiziellen Aufgaben zurückgezogen.

In einem kleinen Schweizer Dorf ist Prinz Andrew jetzt unerwünscht

12.30 Uhr: Wieder Ärger für den britischen Prinzen Andrew. Der Royal, der im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal um den verstorbenen Multimillionär Jeffrey Epstein unter Druck steht, sieht sich nun aus einem weiteren Grund öffentlicher Kritik ausgesetzt. Es geht um ein Chalet, das er mit seiner heutigen Ex-Frau Sarah Ferguson im schweizerischen Verbier gekauft hat, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. Der Kaufpreis soll umgerechnet 20 Millionen Euro betragen haben.

Bis heute soll dieses Geld aber noch nicht vollständig an den Verkäufer gezahlt worden sein. Gemeindepräsident Eloi Rossier kritisierte in der „Bild“: „Wir haben uns um Prinz Andrew und seine Familie gekümmert, wie sonst um keinen Gast“. Das Dorf habe sich stets darum bemüht, seine Privatsphäre zu schützen. Nun zeigte er sich ernüchtert. Angeblich habe die Gemeinde kein Interesse mehr an der Anwesenheit, heißt es in dem Bericht. Zu den Vorwürfen gegen Prinz Andrew im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein sagte der Gemeindepräsident: „Wir distanzieren uns in aller Form von allem, was Prinz Andrew da am Laufen hat.“

Adelsexperte zu Enthüllungsbüchern: „Niveau, auf das sich Royals nicht begeben sollten“

Donnerstag, 16. Juli. 08.53 Uhr: Gleich zwei Enthüllungsbücher über Herzogin Meghan und Prinz Harry sind innerhalb der letzten Wochen auf den Markt gekommen: „Meghan and Harry – The real story“ von Lady Colin Campbell und „Royals at War“ von Dylan Howard und Andy Tillett. Die Autoren berichten darin von zahlreichen Verfehlungen – vor allem von Meghan. So wird sie als „ruhmsüchtig“ und „als Royal ungeeignet“ beschrieben. Nur wie viel Wahrheit steckt in solchen Enthüllungen und wie geht das britische Königshaus mit derlei Behauptungen um? Das Nachrichtenportal watson sprach dazu mit dem renommierten TV-Adelsexperten Jürgen Worlitz.

Worlitz, der selbst an mehreren Enthüllungsbüchern mitgearbeitet hat, sagt: „Es kann vieles stimmen, aber nicht alles.“ Ein solches Buch sei zwar amüsant zu lesen, sei aber Klatsch und es wolle eigentlich auch nicht mehr sein. „Und natürlich steht der kommerzielle Erfolg ganz oben – auch bei den Verlagen.“

Das britische Königshaus werde sich so verhalten, wie es sich auch früher verhalten hat, meint der Experte: „Es wird nämlich einfach die Sache an sich abperlen lassen, denn auf Enthüllungsbücher einzugehen, das ist ein Niveau, auf das sich Royals nicht begeben sollten.“

Gegen bestimmte Zeitungsartikel waren Prinz Harry und seine Ehefrau dagegen schon vorgegangen. Worlitz erklärt dies so: „Dass Harry eine Beschützer-Manie entwickelt hat, liegt vor allem an seiner Vergangenheit, daran, dass er von Dianas Tod beeinflusst ist. Da sieht er Feinde, wo gar keine sind.“ Daher wolle er Meghan und seinen Sohn Archie vor allem Möglichen beschützen, obwohl ihm eigentlich niemand etwas tun wolle. „Außer, dass einige vielleicht mit Recht sagen: Da drängt sich eine Frau in die Medien, da denkt eine Frau, sie geht nach Hollywood als Herzogin von Sussex oder als Royal Sussex und die Türen öffnen sich und die Millionen fließen und alles klatscht.“

“Mein Test war positiv”: Tochter von Fürst Albert von Monaco hat sich infiziert

18.02 Uhr: Die älteste Tochter von Fürst Albert von Monaco hat sich mit Covid 19 infiziert. Auf Instagram erzählt Jazmin Grace Grimalid im Video, dass sie erste Corona-Symptome nach dem 4. Juli an sich festgestellt habe. Halsschmerzen, Fieber, Müdigkeit, Migräne, verminderter Appetit – sie habe sich nicht 100 Prozent wie sie selbst gefühlt. Also habe sie einen Corona-Test gemacht.

“Heute morgen wurde ich von der Klinik angerufen. Mir wurde gesagt, dass mein Test positiv sei”, schildert Jazmin Grace im Video. “Es war wie ein Schock, ich trug immer eine Maske und hielt mich an Social Distancing. Meine Hoffnung ist, wenigstens einer Person mit diesem Video helfen zu können.”

Die 28-Jährige Jazmin Grace stammt aus einer Beziehung Alberts mit Tamara Jean Rotolo und lebt in den USA.

 

Queen bringt eigenen Gin heraus, um Verluste auszugleichen

Mittwoch, 15. Juli, 13.07 Uhr: Lorbeerblätter, Weißdorn, Zitronenstrauch: Pflanzen wie diese aus dem Garten des Buckingham-Palasts gehören zu den zwölf angereicherten Zutaten eines Wacholderschnapses, der nun im offiziellen Online-Souvenirshop des britischen Königshauses zu kaufen ist. Das teilte der Royal Collection Trust mit. Die Stiftung verwaltet Schlösser, Mobiliar und die Kunstsammlung der Royals. Die Flasche „Buckingham Palace small-batch Dry Gin“ kostet 40 Pfund (rund 44 Euro) und wird nur innerhalb Großbritanniens versendet.

Die Queen gilt als Gin-Liebhaberin: Der Lieblingsdrink der britischen Königin Elizabeth II. (94) besteht Berichten zufolge aus einem Teil Gin und zwei Teilen Dubonnet, einer Art Wermut, einer Zitronenscheibe und Eiswürfeln. Den Aperitif nimmt sie angeblich direkt vorm Mittagessen zu sich. Ob sie dafür künftig den Schnaps aus ihrem 16 Hektar großen Garten mitten im Londoner Stadtteil Westminster verwendet, ist unklar. Laut Servierempfehlung wird der Buckingham-Gin mit Tonic Water und einer Zitronenscheibe empfohlen.

Die Queen hält sich wegen der Coronavirus-Pandemie schon seit Mitte März mit ihrem Mann, Prinz Philip (99), auf Schloss Windsor außerhalb von London auf. Britischen Boulevardmedien zufolge verlor die Stiftung „Royal Collection Trust“, die Schlösser und Museen des Königshauses verwaltet, im Zuge der Corona-Krise umgerechnet rund 33 Millionen Euro – die Sehenswürdigkeiten mussten schließen und generierten keine Erlöse mehr. Der Gin soll nun einen Teil der Verluste wieder ausgleichen, berichtet der „Mirror“.

Was ist da in der Tüte? Rätsel um Meghans Arztbesuch gelöst

Dienstag, 14. Juli, 10.08 Uhr: Die Aufregung war groß: Herzogin Meghan und ihr Ehemann Harry waren am Freitagmorgen beim Verlassen eines Arztgebäudes in Beverly Hills gesichtet worden. Im „Canon Medical Center“ haben sich unter anderem Zahnärzte, Fachärzte für innere Medizin und Schlaftherapeuten niedergelassen – aber auch plastische Chirurgen und Frauenheilkundler.

Die Spekulationen schossen daraufhin ins Kraut: Will sich Meghan einer Schönheits-OP unterziehen? Oder ist sie etwa wieder schwanger? Findige Internet-User haben das Rätsel jetzt vermutlich gelöst – anhand der Tüte, die Meghan beim Verlassen des Gebäudes in der Hand hielt. Der durchsichtige Plastikbeutel ist auch auf Instagram-Fotos der Zahnarztpraxis zu sehen. Meghan ist also nicht schwanger – sie war einfach nur beim Zahnarzt. Falscher Alarm.

Harry und Meghan touren im SUV durch Los Angeles

Montag, 13. Juli, 13.25 Uhr: Das britische Prinzenpaar Harry und Meghan hat sich in Los Angeles mal wieder in der Öffentlichkeit sehen lassen. Mit Kappe (er), großem Sonnenhut (sie) und Mundschutz (beide) wurde das royale Ehepaar beim Verlassen eines Gebäudes im Stadtteil Beverly Hills gesehen. Das zeigen Fotos, die der britischen Boulevardzeitung „Daily Mail“ vorliegen.

Ein Security-Mitarbeiter geleitet die beiden zu ihrem Wagen, einem SUV der Marke Cadillac Escalade. Weil der Wagen als Spritschleuder bekannt ist, attestiert die Zeitung dem umweltbewussten Paar „einen weiteren Nachhaltigkeits-Patzer“. Allerdings ist unklar, ob der massive Wagen dem Paar gehört oder er aus Sicherheitsgründen genutzt werden muss.

Schreckmoment für Prinz Charles – Mann kollabiert direkt vor ihm

Freitag, 10. Juli, 16.20 Uhr: Beim Besuch des Verteilzentrums einer großen Supermarktkette in Bristol hat Thronfolger Prinz Charles einen echten Schreckmoment erlebt. Charles war gemeinsam mit Ehefrau Camilla nach Bristol gekommen, um den Mitarbeitern für ihren Einsatz seit Ausbruch der Corona-Pandemie zu danken. Er ließ sich von ihnen schildern, wie ehemalige Angestellte in den vergangenen Monaten wegen des hohen Arbeitsaufkommens extra aus ihrem Ruhestand zurückkehrten oder in der Belegschaft auf Urlaube verzichtet wurde.

Als Charles dabei gerade ein paar Worte mit einem Mitarbeiter wechselte, begann der Mann plötzlich, heftig zu schwanken, und fiel dann zu Boden, wie die Zeitung “Daily Mail” berichtete. Prinz Charles verfolgte, wie Kollegen dem Mann zu Hilfe eilten und wartete bis dieser wieder auf den Beinen war. Er behielt aber die Fassung und ging dann zum nächsten Gespräch mit einem weiteren Mitarbeiter über. Die Szenen zeigte die “Daily Mail” auch im Video.

Rechtsstreit mit Boulevardzeitung: Jetzt sorgt sich Meghan um ihre Freundinnen

18.01 Uhr: Mit einer Klage gegen den Verlag der Boulevardzeitung “Mail on Sunday” will Herzogin Meghan die Grenzen ihrer Privatsphäre ziehen. Doch nun fürchtet sie, dass auch ihre Freundinnen in den Fokus der Aufmerksamkeit geraten. Wie eine Quelle aus Meghans Umfeld am Donnerstag bestätigte, hat die 38-Jährige einen Antrag bei Gericht in London gestellt, die Namen von fünf Freundinnen unter Verschluss zu halten, die im vergangenen Jahr dem “People Magazine” ein Interview gegeben hatten. Meghan wurde darin als fürsorglich und bodenständig dargestellt – ganz im Gegensatz zu Berichten in verschiedenen Boulevardblättern.

Die “Mail on Sunday” habe damit gedroht, die Namen der Frauen zu veröffentlichen, die laut “People Magazine” zum engsten Kreis der Herzogin gehören, hieß es dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Meghan fürchte daher um das “emotionale und psychische Wohlergehen” ihrer Freundinnen. “Jede dieser Frauen ist eine Privatperson, junge Mutter und jede hat das Grundrecht auf Privatsphäre”, so die ehemalige Schauspielerin.

Bei der Klage gegen die “Mail on Sunday” geht es um einen Brief Meghans an ihren Vater, Thomas Markle, den das Blatt in Auszügen veröffentlicht hatte. Die Herzogin fühlt sich dadurch in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.

Meghans Vater hatte den Brief nach eigenen Angaben selbst an die Boulevardzeitung weitergegeben, weil er sich durch das Interview im “People Magazine” in ein schlechtes Licht gerückt fühlte. Darin heißt es, Meghan sei von der Antwort ihres Vaters auf den handgeschriebenen Brief enttäuscht gewesen. Die Anwälte der “Mail” argumentieren, Meghan habe das Interview offenbar abgesegnet und damit selbst die Öffentlichkeit in der Sache gesucht. Meghan, die seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (35) vor zwei Jahren mit ihrem Vater im Clinch liegt, bestreitet das. Sie will von der Initiative ihrer Freundinnen nichts gewusst haben.

Jetzt tut sich Meghan mit Michelle Obama zusammen

Donnerstag, 09. Juli, 09.41 Uhr: Die britische Herzogin Meghan wird an einer Konferenz für Mädchen und junge Frauen teilnehmen – und sich dabei unter anderem mit Michelle Obama zusammentun. Meghan soll beim „2020 Girl Up Leadership Summit“ eine Rede halten. Die Konferenz soll nächste Woche virtuell stattfinden. Es ist Meghans erste öffentliche Rede seit dem Abschied vom britischen Königshaus.

Neben Meghan und Michelle Obama sollen auch Facebook-Managerin Sheryl Sandberg, Schauspielerin Priyanka Chopra und Menschenrechtsaktivistin Madia Murad auftreten. Spannend: Die Veranstalter kündigen die Herzogin als „Meghan Markle, Herzogin von Sussex“ an – ob das ihr offizieller zukünftiger Titel ist, steht aber noch nicht fest.  

Königin Noors Tochter Raiyah bint al-Hussein zeigt Bilder von Traumhochzeit 

Mittwoch, 8. Juli, 15.21 Uhr:  Prinzessin Raiyah bint al-Hussein, die 34-jährige Tochter von Königin Noor von Jordanien und dem verstorbenen Königs Hussein, hat ihren britischen Verlobten Ned Donovan (26) geheiratet. Auf Twitter zeigt die Prinzessin Bilder von der Trauung, die im kleinen familiären Kreis in der Heimat des Bräutigams in Großbritannien stattfand, und bedankt sich für die zahlreichen Glückwünsche zu diesem freudigen Ereignis.

Eigentlich war die Hochzeit für April in Jordanien geplant, doch wegen Corona wurde in Großbritannien geheiratet. In Jordanien soll so bald als möglich nachgefeiert werden.

 

„Totaler Blödsinn“: Palast-Insider äußern sich zu Meghans Vorwürfen

11.14 Uhr: Mitarbeiter des britischen Palastes haben die Behauptung zurückgewiesen, die königliche Familie habe Herzogin Meghan vor der Berichterstattung der Boulevardpresse nicht ausreichend unterstützt. Die Vorwürfe, die Meghan in einer Klage gegen einen britischen Zeitungsverlag äußerte, seien „komplett unzutreffend und totaler Blödsinn“, zitiert die renommierte „Sunday Times“ einen hochrangigen Palast-Mitarbeiter.

Meghan soll vor allem mit ihrem PR-Team unzufrieden gewesen sein. Die Mitarbeiter hätten jedoch „jeden gegenstandslosen Bericht zurückgewiesen, so gut es ging“ und sogar die Beziehungen zu den britischen Boulevardmedien auf die Zerreißprobe gestellt, führte die Quelle weiter aus.

„Das ist eine lächerliche Behauptung“, zitiert die „Sunday Times“ eine weitere Quelle aus Palastkreisen. „Es ist so verdammt enttäuschend. Die Institution hat alles in ihrer Macht stehende getan, um sie zu schützen. Alle haben versucht, ihr zu helfen.“

Meghan führt derzeit einen Rechtsstreit mit dem Verlag der britischen Boulevardzeitungen „Daily Mail“ und „Mail on Sunday“ wegen deren Berichterstattung über das Privatleben der Herzogin. In der Klageschrift, die an britische Medien durchgesteckt wurde, heißt es unter anderem, Meghan sei „von der Institution nicht geschützt“ worden und es sei ihr verboten gewesen, „sich zu verteidigen“. Bereits im Mai hatte das mit dem Fall befasste Gericht allerdings Teile von Meghans Klage abgewiesen.

Harry und Meghan über Kolonialismus im Commonwealth: “Müssen Vergangenheit aufarbeiten”

Dienstag, 7. Juli, 09.13 Uhr: Großbritannien soll sich seiner kolonialen Vergangenheit vergegenwärtigen und alles dafür tun, um in dieser Zeit begangene Fehler wieder gut zu machen. Dieser Meinung sind Herzogin Meghan und Prinz Harry, die in einer Video-Konferenz des Queen’s Commonwealth Trust mit jungen Menschen sprachen, die sich auf dem Globus verteilt für Chancengleichheit und Gleichberechtigung engagieren.

Dies sei nötig, selbst wenn es „unangenehm“ werde, so Prinz Harry. „Wenn wir das Commonwealth betrachten, gibt es absolut keine Möglichkeit vorwärtszukommen, ohne dass wir unsere Vergangenheit aufarbeiten“, erklärte der 35-Jährige weiter. Es gäbe viele Menschen, die in dieser Hinsicht bereits einen tollen Job geleistet hätten und versucht hätten, diese Fehler wiedergutzumachen. Jedoch gäbe es noch eine ganze Menge zu tun.

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Prinz William und Kate: Erster gemeinsamer Auftritt seit Corona-Lockdown

21.47 Uhr: Getrennt voneinander hatte man Herzogin Kate und Prinz William bereits gesehen, doch heute absolvierten sie ihren ersten gemeinsamen Auftritt seit dem Corona-Lockdown: Das Paar postete auf Instagram ein Foto, das die beiden während eines Besuchs im Queen Elizabeth Hospital” zeigt, wo sie allen Helfern sichtlich gut gelaunt für ihren Einsatz dankten.
 

Meghan soll Filmproduzentin des Polit-Thrillers “Election Year” werden

Montag, 6. Juli, 09.07 Uhr: Prinz Harry und Herzogin Meghan arbeiten derzeit an ihrer finanziellen Unabhängigkeit vom Königshaus. Jetzt scheint Meghan einen weiteren Mosaikstein zu ihrem zukünftigen Betätigungsfeld hinzugefügt zu haben. Die ehemalige Schauspielerin soll einen Film produzieren.

Laut der britischen Boulevardzeitung “The Sun” hat Meghan mit dem Buchautor Lloyd Scott einen Deal abgeschlossen. Demnach soll sie als Produzentin für die Verfilmung von Scotts Roman “Election Year” fungieren. Konkret soll Meghan bei der Entwicklung des Film-Skriptes eine leitende Rolle einnehmen. Selbst vor die Kamera zurückkehren, wird die ehemalige “Suits”-Darstellerin aber offenbar nicht.

In dem Polit-Thriller geht es um eine Angestellte eines beliebten US-Senators, die herausfindet, dass ihr Boss ein russischer Agent ist, der mit allen Mitteln versucht, der nächste Präsident der USA zu werden. Wie “The Sun” weiter berichtet, habe Meghan den Autor kontaktiert, nachdem sie in einem Blog darüber gelesen hatte.

 

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