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„Top Gun: Maverick“-Star verspricht: Alles auf der Leinwand ist echt

Die Fortsetzung zum Kultfilm „Top Gun“ startet erst im Sommer 2021. Aber das Warten lohnt sich, sagt Neuzugang Miles Teller im Interview.

Eigentlich sollte „Top Gun: Maverick“, die Fortsetzung des 1986er Klassikers „Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel“ mit Tom Cruise, bereits im Sommer 2020 in den Kinos starten. Wie bei zahlreichen anderen Filme auch, wurde der Kinostart um ein ganzes Jahr auf den 8. Juli 2021 verschoben. Aber die Wartezeit werde sich lohnen, verspricht Miles Teller. Der 33-Jährige spielt darin Bradley „Rooster“ Bradshaw, Sohn von Nick „Goose“ Bradshaw, der im ersten Film tödlich verunglückte.

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Das birgt definitiv viel Zündstoff für die Begegnung zwischen Teller und Cruise im Film. Und explosiv soll auch die Action werden. Um möglichst realistische Aufnahmen zu garantieren, soll Regisseur Joseph Kosinski bewusst auf den üblichen Einsatz des Green-Screens verzichtet haben, so Teller im Interview mit Men‘s Journal:

„Es gibt keinen Green-Screen in einem ‚Top Gun‘-Film. Jede Aufnahme, jeder Stunt war das Resultat der Arbeit und vom Schweiß, die wir hineingesteckt haben. Die Produktion lief über ein ganzes Jahr lang, was es zum längsten Dreh macht, bei dem ich jemals beteiligt war.“

Höchstwahrscheinlich bezog sich Teller bei der Aussage mit „kein Green-Screen“ auf die Aufnahmen, auf denen die Schauspieler im Cockpit zu sehen sind. Dass es gänzlich keine Unterstützung durch digitale Effekte geben wird, darf eher angezweifelt werden.

Man darf gespannt sein, wer alles in „Top Gun: Maverick“ einen Gastauftritt haben wird. Hier sind welche, die richtig Spaß bereitet haben:

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Flugtraining zur Erhöhung der G-Toleranz

Und damit die Darsteller*innen auf der Leinwand und bei den Flugmanövern möglichst gut und wie echte Profis aussehen, gab es für alle im Vorfeld zu den Dreharbeiten ein dreimonatiges Flugtraining. Hier ging es vor allem darum, die G-Toleranz zu steigern. Erst mit einer Cessna, dann mit einer Extra 300 und einer L-39 Albatros. Am Ende ging es dann in das berühmte F-18-Kampfflugzeug.

Auch wenn die Darsteller*innen nicht selbst die Flugzeuge gesteuert haben, war es enorm wichtig, die geplanten Manöver vollkommen zu verinnerlichen, so Teller:

„Vor jedem Dreh hatten wir ein Briefing wie beim Militär, gingen jede Bewegung, jeden Stunt akribisch durch – in welcher Höhe wir fliegen, welche Geschwindigkeit wir haben werden. Es stand viel auf dem Spiel. Auch wenn man die Kampfjets nicht selbst fliegt, muss man sich über jede Bewegung im Klaren sein. Denn wenn die Kamera auf einen gerichtet ist und man auch nur eine Millisekunde vom Timing abweicht, ist die gesamte Szene im Eimer. Das bedeutet, dass alles von der Bewegung bis zur Sichtlinie perfekt sein muss. Das ist ganz besonders der Fall bei den Dogfights, weil es hier so viele Faktoren gibt, die man einbeziehen muss.“

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